Unsere geliebten Tiere hinterlassen Pfoten- und Hufabdrücke tief in unserem Herzen. Es ist ein tiefgehender emotionaler Prozess, der in mehreren Phasen abläuft. Dieser Prozess verläuft nicht immer linear uns wir können zwischen den Phasen hin und her wechseln, bevor wir einen Zustand der Akzeptanz und des Friedens erreichen. Jeder trauert so auf seine Weise und in seinem eigenen Tempo.

1. Schock
In der Schockphase wird die Realität des Verlusts oft noch nicht vollständig erfasst. Diese Phase ist geprägt von einem Gefühl der Betäubung, des Nicht-Wahrhabens und oft auch von emotionaler Taubheit. Der Tod des Tieres erscheint unwirklich, das Geschehene ist schwer zu begreifen. Viele erleben in dieser Phase eine Art Automatismus, bei dem sie funktionieren, ohne die volle emotionale Wucht des Verlusts zu spüren.

2. Emotionen / Schuld
In dieser Phase treten starke emotionale Reaktionen auf, wie Traurigkeit, Wut, Verzweiflung oder Schuldgefühle. Wir fragen uns oft, ob man mehr hätte tun können, um das Leben des Tieres zu verlängern oder es zu retten. Selbstvorwürfe, wie »Hätte ich doch...«, »Wenn ich doch nur...?« oder »War die Entscheidung richtig...?« sind häufige Fragen, die uns quälen. Diese Phase kann von intensiven Emotionen der Trauer begleitet sein, da das volle Ausmaß des Verlusts nun erfasst wird.
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3. Rückzug / Chaos
In dieser Phase ziehen wir uns oft in uns selbst zurück. Der Verlust kann das gesamte Leben beeinflussen und zu einem Gefühl des Chaos oder der Orientierungslosigkeit führen. Routinen, die sich um das Tier gedreht haben, fallen weg, was ein Gefühl der Leere hinterlässt. Es kann schwierig sein, sich auf alltägliche Aufgaben zu konzentrieren oder soziale Kontakte zu pflegen. Viele meiden Orte, die sie an das verlorene Tier erinnern oder können sich schwer für andere Aktivitäten motivieren.

4. Neuorientierung
Mit der Zeit beginnen wir, uns neu zu orientieren und den Verlust in unser Leben zu integrieren. Dies bedeutet nicht, dass die Trauer vollständig verschwindet, sondern dass sie weniger allgegenwärtig wird in dem wir versuchen, uns wieder aufs Leben zu konzentrieren. Die Erinnerungen können allmählich mit weniger Schmerz und mehr Dankbarkeit und Freude an die gemeinsame Zeit verbunden werden. In dieser Phase fangen wir wieder an, uns wieder für neue Aktivitäten zu interessieren und sind möglicherweise auch bereit, sich für ein neues Tier zu öffnen.